Dinge des Wissens - Die Bilderabteilung

Die Bilderabteilung

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Als der Celler Sekretär Johann Wilhelm Zschorn (1714–1795) seine Gemäldesammlung der Universität Göttingen vermachte, stellte er eine Bedingung: die Gemälde nicht zu veräußern, sondern sie »ungeteilt und öffentlich« zu verwahren. Zunächst in der Privatwohnung des Kunsthistorikers Johann Dominicus Fiorillo (1748–1821) untergebracht, kamen die Gemälde wahrscheinlich erst um 1805 in das Museumsgebäude.

Zu der Gemäldesammlung gehörte auch die umfangreiche Sammlung von Druckgraphiken und Handzeichnungen des Frankfurter Patriziers Johann Friedrich von Uffenbach (1687–1769), die u.a. Werke von Albrecht Dürer, Lukas Cranach d. Ä. und Rembrandt enthielt. Bereits 1736 hatte Uffenbach seine Sammlung der Universität testamentarisch zugesagt.

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