Dinge des Wissens - Forstbotanischer Garten und Pflanzengeographisches Arboretum

Forstbotanischer Garten und Pflanzengeographisches Arboretum

Objekte in dieser Vitrine | SP 20

Übersicht Vitrine | Forstbotanischer Garten und Pflanzengeographisches Arboretum

Fraß der Großen Wühlmaus

Große Wühlmaus, Dermoplastik

Saatgut, gereinigt

Internationaler Saatgutaustausch

sp-20-300

Bäume aus aller Welt wachsen auf dem Nordgelände der Universität. Die Sammlung geht zurück auf den Forstbotanischen Garten in Hannoversch Münden, der 1870 eröffnet wurde. 1970 wurden die forstwissenschaftlichen Einrichtungen nach Göttingen verlegt.

Jährlich erstellt der Forstbotanische Garten einen Samenkatalog für den internationalen Austausch. Der weltweite Saatgutaustausch zwischen botanischen Gärten ist die wichtigste Quelle für taxonomisch korrekt bestimmtes Saatgut. Dieses wird benötigt, um die Pflanzenvielfalt der unterschiedlichen Vegetationszonen der Erde in den botanischen Gärten darzustellen.

2.000 Gehölz- und Holzpflanzenarten sind wertvolle, vermehrungsfähige Genreserven – auch für stark gefährdete Wildpopulationen.

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