Dinge des Wissens - Göttinger Rechenmaschine »G3«

Göttinger Rechenmaschine »G3«

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Die letzte der in Göttingen von Heinz Billing ab 1948 gebauten Rechenanlagen (Entwicklungsbeginn der G3: 1953) hatte nicht mehr den von Billing erfundenen Magnettrommelspeicher als Hauptspeicher (so G1, G1a und G2), sondern einen Magnetkernspeicher. Mit seinen 40 Ebenen à 1024 Ferritkernen hatte er eine Speicherkapazität von 1024 Worten à 40 Bit.

SP 13.4 | Magnetkernspeicher | 1960 | Rechnermuseum