Dinge des Wissens - Kunstsammlung

Kunstsammlung

Von mittelalterlicher Skulptur zum modernen Video, von Kupferstichen und Gemälden – die Göttinger Kunstsammlung repräsentiert vielerlei Epochen und Gattungen. 15.000 Blatt Druckgraphik und 2.500 Zeichnungen bilden das Kupferstichkabinett.

1770 gelangte die Sammlung als Stiftung des Frankfurter Patriziers Johann F. A. von Uffenbach (1687–1769) an die Universität Göttingen. 270 Gemälde aus dem Besitz des Cellers Johann Wilhelm Zschorn (1714–1795) kamen dazu.

Im 19. und 20. Jahrhundert wurde die Kunstsammlung durch weitere Stiftungen und Ankäufe, wie die 150 Videos international renommierter Künstler, erweitert.
Heute werden auf ca. 500 qm wechselnde Exponate ausgestellt, die auch Forschungs- und Lehrzwecken dienen.

SP 27 | Kunstsammlung