Dinge des Wissens - Rechtsmedizinische Sammlung

Rechtsmedizinische Sammlung

sp-19-300

Seit der Gründung durch Theodor Lochte (1864–1953) wurde die Sammlung für die Ausbildung von Studierenden der Rechtsmedizin benutzt. Gegenwärtig ist sie aus Platzmangel eingelagert. Sie umfasst ca. 440 Exponate aus allen Bereichen der klassischen Gerichtsmedizin.

An Schädel-, Knochen- und Gewebepräparaten lassen sich die Erscheinungsformen des Todes veranschaulichen: vom natürlichen bis zum nicht natürlichen Tod durch Mord, Selbstmord, Unfall oder auch Vergiftung. Die Einwirkung von stumpfer oder scharfer Gewalt, von Schüssen oder auch Elektrizität ist an den gesammelten Objekten genauso abzulesen wie frühe oder späte Veränderungen an Leichen.

Die Sammlung ist nicht öffentlich zugänglich.

SP 19 | Rechtsmedizinische Sammlung